Vorbericht Westdeutsche Meisterschaft (Ü30)

Einen letzten Test vor dem Saison-Höhepunkt, dem DFB-Ü35-Cup in Münster, absolvieren die Ü30-Frauen am Wochenende bei der Westdeutschen Meisterschaft 2014. Als Westfalenmeister 2013 hatte man sich im letzten Jahr für diese Ausscheidung qualifiziert.

Einen letzten Test vor dem Saison-Höhepunkt, dem DFB-Ü35-Cup in Münster, absolvieren die Ü30-Frauen am Wochenende bei der Westdeutschen Meisterschaft 2014. Als Westfalenmeister 2013 hatte man sich im letzten Jahr für diese Ausscheidung qualifiziert.

Bei der Regionalendausscheidung treffen sie auf DJK SVE Heessen aus Westfalen, den Niederrhein-Vertretern SG Essen-Schönebeck (1. FFC Asbach Uralt) und KBC Duisburg (Golden girls) sowie aus dem Mittelrhein LilliFeen Oldstars und RS Köln. Als Favorit gilt der Vorjahresieger SG Essen-Schönebeck. Spielberechtigt sind Spielerinnen der Jahrgänge 1984 und älter sowie 2 Spielerinnen der Jahrgänge 85, 86 und 1987 – somit sind die Spielerinnen bis zu 7 Jahre jünger als die Altersklasse für den DFB-Cup.  Diese Altersunterschiede führen immer wieder zu einer Verzerrung des Wettbewerbs im Hinblick auf den Ü35-Cup des DFBs. So hatte das Siegerteam des Vorjahres keine Spielerin im Kader, die älter war als 33 Jahre und wird somit mit diesem Team nicht antreten können. Aus diesem Grunde wird ab 2015 die Qualifikation für den Ü35-DFB-Cup über ein WFLV-Einladungsturnier erfolgen, welches unter identischen Altersvorgaben wie beim DFB stattfindet.

Das Ü30-Frauen-Turnier 2014 ist eingebettet in die 9. Auflage des WFLV-Freizeitturnier in den Kategorien Herren Ü32, Ü40, Ü 50, Ü60, Handicap-Fußball und Hobbyfußball. Erwartet werden mehr als 500 Kickerinnen und Kicker.

Vizemeister 2013 – SC Preußen Borghorst.
Vizemeister 2013 – SC Preußen Borghorst.

Für den SC Preußen Borghorst stehen im Kader: Anke Mikolajetz, Susi Doliner, Silke Bühn, Ulrike Raus, Britta Röwer, Petra Weiermann, Nicki van Deenen, Eva Knüp, Maren Brumley, Sylvia Augustejn und Marianne Finke-Holtz. Termlich verhindert sind vom Ü35-Team Melanie Waterkamp, Petra Engel, Andrea Nitsche und Doris Achtermann. Sollte eine Wiederholung des Vorjahreserfolg möglich sein, wäre der Betreuer Ulli Farwick gut zufrieden.